Das Immunsystem des menschlichen Körpers reagiert instinktiv auf Gefahren. Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger ist der Instinkt ausgeprägt bzw. dieser wird von der bereffenden Person möglicherweise aktiv zurückgedrängt. Aber Intelligenz kann den Instinkt nicht ersetzen. Um die Unterscheidungsfähigkeit zwischen giftigen und ungiftigen Stoffen zu fördern sollte der Mensch seiner Intelligenz mistrauen und an den eigenen Ablehnungsmustern - die z.B. in Form von Rassismus oder mangelnde Toleranz auftreten können - arbeiten. Durch bewusstes Verhalten, Kommunikation (Austauschfähigkeit) und durch Meditation kann diese Tendenz zurück gedrängt werden und dabei die innere Toleranz gegenüber dem "Fremden" erhöht werden.